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Deutsch-französisches Doktorandenkolleg zur Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht
Paris - Speyer - Strasbourg - Freiburg - Milano

Seit einigen Jahren pflegen die Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne, die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV Speyer), die Universität Straßburg und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau einen regen wissenschaftlichen Austausch zu Fragen der europäischen Rechtsvergleichung. Seit 2008 konnte diese erfolgreiche Kooperation dank der Unterstützung der Deutsch-Französischen Hochschule nun in Form eines Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs vertieft und verfestigt werden. Dem ist 2015 die Universität Mailand beigetreten.

Das Kolleg macht sich zur Aufgabe, die Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht angesichts der europäischen Integration näher zu analysieren. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Karl-Peter Sommermann (DUV Speyer) und Prof. Johannes Masing und Prof. Matthias Jestaedt (Freiburg i. Br.) auf deutscher Seite sowie Prof. David Capitant (Paris 1) und Prof. Catherine Haguenau-Moizard (Universität Straßburg) auf französischer Seite und nun Prof. Diana-Urania Galetta (Universität Mailand) auf italienischer Seite will dieses Kolleg die wissenschaftliche Betreuung der Doktorandinnen und Doktoranden verstärken, die sich mit Themen des öffentlichen Rechts im europäischen Vergleich befassen, und dafür ein europäisches Ausbildungs- und Forschungsnetzwerk einrichten.

Aktuelles:

AUSSCHREIBUNG: 12. Deutsch-Französische Jahrestagung für Nachwuchswissenschaftler zur Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, Völkerrecht und Europarecht. Die Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Anne Peters (Max-Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht) wird in Heidelberg vom 7. bis zum 9. Juni 2017 stattfinden.
Bewerbungsfrist: 15. März 2017. Mehr Infos: hier.

VERÖFFENTLICHUNG: Tagungsbericht der 11. Deutsch-Französischen Jahrestagung zur europäischen Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht in Freiburg (Dr. Maria Kordeva /Hannes Oehme). Mehr Infos: hier.

VERÖFFENTLICHUNG:
Bericht zur gemeinsamen Tagung des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs mit der Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Sciences Po Paris, der Université Paris 1 Panthéon- Sorbonne, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (HeiParisMax) und dem Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne (CIERA) zum Thema "Digitale Überwachung und Cyberspionage in einer deutsch-französischen Perspektive"" am 22. & 23. September in Paris Mehr Infos: hier.

AUSSCHREIBUNG: Mobilitätsbeihilfe (600€ pro Monat) und Auslandsstipendien (1.300€ pro Monat) für Forschungsaufenthalte in Frankreich und Italien.
Die Mobilitätsbeihilfen und Auslandsstipendien werden dreimal jährlich vergeben. Die Bewerbungsfrist ist jeweils am 15. Januar, am 15. Mai und am 15. September.
Mehr Infos: hier.

AUSZEICHNUNG: Wir gratulieren Herrn Dr. Harald Weiß, der für seine Promotion zum Thema "Haft ohne Urteil. Strafprozessuale Freiheitsentziehungen im deutsch-französischen Vergleich" mit dem Dissertationspreis 2015 der DFH ausgezeichnet wurde. Der Preis wurde von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Mehr Infos unter: http://www.dfh-ufa.org/unternehmen/dissertationspreis/preistraeger/die-preistraeger-2015/

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